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gefördert durch: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Logo aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

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Grußwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

herzlich willkommen zur ersten Ausgabe des Bioenergie-Newsletters für die Region Mittelhessen.

Mit dem Newsletter als neuem Informationsmedium bieten wir Ihnen künftig wichtige Informationen und spannende Themen rund um die Bioenergie-Region Mittelhessen an. Dieser erste Newsletter berichtet über Grundsätzliches, Vergangenes und Aktuelles. In den kommenden Ausgaben informieren wir Sie dann über Sonderthemen und aktuelle Entwicklungen. In einer regelmäßigen Sonderausgabe stellen wir Ihnen Partner der Bioenergie-Region Mittelhessen vor. Dies sind Personen, Institutionen, Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen, die sich im Bereich Bioenergie regional besonders engagieren.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen. Informationen und Anregungen unserer Netzwerkpartner sind willkommen.

Es grüßt Sie

Ihr Netzwerkmanagement der Bioenergie-Region Mittelhessen

P.s.: Falls Sie den Newsletter zukünftig regelmäßig erhalten wollen und bisher noch nicht in unserem Verteiler sind, können Sie sich durch eine schlichte E-Mail an info(at)bioenergie-region-mittelhessen.de anmelden.


Bioenergie-Region Mittelhessen – Wer wir sind, wie wir arbeiten, unsere Ziele

Mit dem Wettbewerb "Bioenergie-Regionen" fördert das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) 25 Regionen in Deutschland, die mit innovativen Konzepten die Entwicklungschancen der Bioenergie für sich nutzen. Die Bioenergie-Region Mittelhessen, bestehend aus den Leader-Regionen GießenerLand und Vogelsberg, arbeitet seit Juni 2009 als eine dieser Gewinnerregionen.

Der Bundeswettbewerb

In einem zweistufigen Auswahlverfahren hatte eine Fachjury im März 2009 entschieden, welche 25 von insgesamt 210 Bewerber-Regionen die bis zu 400.000 € Fördermittel erhalten. Innerhalb von drei Jahren werden nun die Gewinner-Regionen verschiedenste kommunikative Maßnahmen mit Hilfe der Förderung umsetzen. Das Hauptziel des Bundeswettbewerbs: Die Vernetzung regionaler Akteure, um die regionale Wertschöpfung zu erhöhen und Arbeitsplätze zu schaffen.  Zur Übersichtskarte

Wer ist die Bioenergie-Region Mittelhessen?

Die Bioenergie-Region Mittelhessen ist eine Netzwerkinitiative der LEADER-Regionen Gießener Land und Vogelsberg. Neben dem Ausbau der regionalen Bioenergienutzung setzt die Bioenergie-Region Mittelhessen auch auf die Entwicklung sonstiger  Erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz.

Nach einem Trägerwechsel ist das Netzwerkmanagement der Bioenergie-Region jetzt bei der AC Consult & Engineering GmbH angesiedelt. Die Akteure in der Lenkungsgruppe sind:

• AC Consult & Engineering GmbH
• Amt für den ländlichen Raum des Vogelsbergkreises
• Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS)
• Regionalmanagement Leaderregion Gießener Land
• Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Landkreises Gießen
• Vogelsberg Consult / Regionalmanagement Leaderregion Vogelsberg

Unsere Akteure

Wie wir arbeiten

Wir informieren durch verschiedene Medien, organisieren Informationsveranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen und stehen als Anlaufstelle für verschiedene Anliegen im Bereich der Erneuerbaren Energie zur Verfügung.

Schon jetzt engagieren sich viele Akteure aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Landwirtschaft und Wirtschaft im Bereich der Bioenergienutzung. Sie sind bisher jedoch kaum vernetzt. Dies soll sich durch die Arbeit des Netzwerkmanagements ändern. Daher werden tragfähige Netzwerke und Wertschöpfungspartnerschaften so auf- und ausgebaut, dass sie auch nach Ablauf der Förderphase noch funktionieren. Die Vernetzung wird auf folgenden Ebenen realisiert:

a) Einmal jährlich findet ein Bioenergieforum statt. Ziel ist, die Kommunikation und Vernetzung aller Wertschöpfungspartner zu fördern.

b) In Facharbeitsgruppen und Arbeitskreisen werden die Projekte der Bioenergie-Region Mittelhessen inhaltlich bearbeitet.

c) Das Netzwerkmanagement sorgt für den Informationsfluss zwischen den Beteiligten.

Unsere Ziele

Unter dem Motto „Mit regionalen Partnern nachhaltig Potenziale erschließen – Natur- und Kulturlandschaft pflegen und erhalten“ bringen wir gemeinsam mit allen Beteiligten in der Region die Bioenergie voran. Dazu werden vor allem bisher ungenutzte Potenziale an Biomasse erschlossen – wie zum Beispiel Holz, Grünlandaufwüchse und Schnittgut aus der Landschaftspflege.

Weitere Ziele sind:

• Vernetzung und Nutzung regionaler Wissens-, Technik- und Biomassepotenziale im Sinne der Nachhaltigkeit

• Abstimmung mit Energieeffizienzstrategien und dem Einsatz weiterer erneuerbarer Energien

• Entwicklung regionaler Stoffkreisläufe, Erhöhung der regionalen Wertschöpfung und Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze

• Verwirklichung innovativer Beteiligungs- und Finanzierungsmodelle

Wie unsere Landschaft von der Bioenergie profitieren kann, zeigt das Projekt ProGrass im Vogelsberg. Vor allem in den Mittelgebirgslagen können viele ökologisch wertvolle Grünflächen nur durch eine aufwändige Pflege freigehalten werden, auch weil die Milchkuhhaltung stetig abnimmt. Mit dem Projekt ProGrass wird nun in der Bioenergie-Region erforscht, wie in hoher Effizienz gleichzeitig Strom, Wärme und vor allem Festbrennstoff aus Gras hergestellt werden kann.

Akzeptanzförderung, mehr Effizienz für Bioenergieanlagen und Wertschöpfungspotenziale erschließen – das sind nur einige Anliegen der Bioenergie-Region Mittelhessen. Diesem Ziel dienen auch unsere Workshops, Informationsveranstaltungen und die Angebote rund um Energieberatung für Kommunen und Anlagenbetreiber.


Bedeutung der Initiative Bioenergie-Region Mittelhessen und politische Strategie im Kontext  zum Ausbau der erneuerbarer Energien und  Energieeffizienz in Hessen

Das Desaster in Fukushima und die sich jetzt entwickelnden Szenarien eines schnellen Ausstiegs aus der Atomkraft zeigen, dass hier dringend geschlossene Strategien zum Ausbau einer nachhaltigen dezentralen Energieversorgung in den Regionen von Nöten sind, um damit diesen Ausstieg forciert zu vollziehen.
 
Grafik vergrößert sich durch Doppelklick

Die Modellintitiative Bioenergie-Region Mittelhessen (BERM) erhält hier für Mittelhessen die wichtige Funktion einer Entwicklungsinitiative mit flächiger Wirkung. Sie zielt nicht nur auf die Entwicklung der Bioenergienutzung sondern verfolgt im konzeptionellen Ansatz auch die integrierte Nutzbarmachung aller regenerativen Energiequellen in der Region und auch den verstärkten Ausbau der Energieeffizienz. Den Energieeffizienzgedanken setzen wir beispielgebend durch das hessenweit einmalige Modellprojekt „Energieeffiziente Dorferneuerung“ um, das derzeit im Vogelsberg bereits im Probelauf ist.

Die Bioenergie-Region Mittelhessen wird damit auch Motor in der Unterstützung der Ausbaustrategien des Landes Hessen und des Regionalplans Mittelhessen.

Das politische Leitziel der Hessischen Landesregierung ist, bis 2020 den Anteil erneuerbarer Energien auf 20% zu erhöhen. Der Regionalplan Mittelhessen formuliert das Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch (ohne Verkehr) bis 2020 auf 33% zu erhöhen. In seiner Leitstrategie baut das Landes Hessen im Besonderen auf Biomasse (9,5%) und die Windenergie (7%)


Bioenergie-Anlagen in der Bioenergie-Region Mittelhessen

Vielerorts findet ein Ausbau der Bioenergie statt. Wie in 24 weiteren Modellregionen wird  auch in der Bioenergie-Region Mittelhessen dieser Ausbau systematisch forciert. Doch welche Anlagen gibt es bereits in unserer Region? Wir haben für Sie eine Übersichtskarte erstellt. Jede Anlage verringert die hohe Abhängigkeit von knappen, fossilen Ressourcen wie Öl und Gas, deren Preise stetig steigen, trägt zum Klimaschutz bei sowie zu einer dezentralen Energieversorgung auf Basis erneuerbare Energien. In der Bioenergie-Region Mittelhessen sind es neben Biogasanlagen derzeit vor allem Holzhackschnitzel- und Pelletanlagen, die mit Holz aus dem heimischen Forst und Rest- und Abfallhölzern aus der heimischen Holzproduktion Privathaushalte, Schulen, Schwimmhallen oder Verwaltungen mit „Biowärme“ versorgen. Dies zeigen Beispiele in Mücke, Grebenhain oder Herbstein und auch die Ausbaustrategie der Stadtwerke Gießen in der Wärmeversorgung Gießener Haushalte. Doch auch der Ausbau der Biogasanlagen geht voran, mehrere neue Anlagen sind derzeit in Planung. Zu den Steckbriefen der einzelnen Anlagen gelangen Sie, wenn Sie die Punkte auf der Karte anklicken.


News aus den Projekten und Arbeitskreisen


Projekt „KUP (Kurzumtriebsplantagen)“: Workshop prüft Wirtschaftlichkeit

Dort wo Ackerflächen brach liegen, könnte bald auf so genannten Kurzumtriebsplantagen (KUP) Energieholz für Hackschnitzel wachsen.
KUP könnte gerade für Landwirte des Vogelsbergs, die in besonderem Maße unter den Folgen des Strukturwandels leiden, eine Möglichkeit bieten, am schnell wachsenden und wirtschaftlich stabilen Markt der erneuerbaren Energien zu partizipieren. Auf einem Workshop der Bioenergie-Region am 6. April in Grebenhain wurden Informationen zur Wirtschaftlichkeit des Anbaus von KUP zusammengeführt.

„Dabei habe die Länge der Vegetationszeit und die Wasserversorgung im Sommer einen größeren Einfluss als bisher angenommen wurde“, war eines der Ergebnisse die Dr. Martin Hofmann vom Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) vorstellte. Sind diese Einflüsse positiv kann auch bei einer Bodenwertzahl unter 30 der Ertrag stimmen. Aus der wissenschaftlichen Begleitung eines Versuches bezifferte Hofmann einen erreichten Ertrag von 19 to/ha*a, unter Verwendung eines leistungsstarken Pappelklons und unter optimalen Versuchs-Bedingungen.

Nach Ihrer etwa dreijährigen Wachstumsphase gilt es möglichst kostengünstig die Biomasse zu ernten und zu häckseln. Gerhard Schmidt (Schmidt GmbH) stellte einen Gehölzmähhäcksler mit seinen kalkulatorischen Größen vor. Um seinen Betrieb wirtschaftlich zu gestalten, sollte die Erntemaschine auf etwa 200 Hektar pro Jahr im Einsatz sein. Dann belaufen sich die Kosten etwa auf 200 Euro pro Stunde oder 600 Euro pro Hektar.

Da die Erträge und damit der Gewinn pro Hektar von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängen, lässt sich keine Pauschalaussage über die Wirtschaftlichkeit treffen. Neben den unvorhersehbaren Wetterbedingungen müssen auch die Kosten für Pacht, Bodenvorbereitung, Stecklinge, Pflege- und Erntemaßnahmen, zu erzielende Verkaufspreise etc. einbezogen werden. Stefan Scupin von der Bioenergie-Region Mittelhessen stellte einen Kalkulationsrechner vor, der es ermöglicht die verschiedenen Parameter variabel und auf den eigenen Standort bezogen einzugeben. Mit diesen eigenen Daten errechnet dann das Programm die möglichen Gewinne. Ob es sich lohnt einen Teil der Ackerflächen für den Anbau von KUP zu verwenden, kann dann jeder Landwirt selbst entscheiden.

Den Kalkulationsrechner finden Sie hier

Was sind Kurzumtriebsplantagen?

Energieholz im Kurzumtrieb bedeutet, möglichst schnell Biomasse aus Holz zur Energiegewinnung zu produzieren. Für diesen Zweck werden schnellwachsende Baumarten wie Pappel und Weiden angepflanzt. In einem rund 3 jährigen Umtrieb entstehen so auf einem Hektar Ackerflächen Hackschnitzel die einem Heizwert von rund 20.000l Heizöl entsprechen. Einmal angelegte Flächen werden bis zu 20 Jahre, sprich etwa 7 Umtriebe betrieben und können danach wieder in eine herkömmliche Fläche zurückgeführt werden.

Bislang existieren solche Plantagen in Deutschland nur zu Versuchszwecken, aber nicht unter wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Bioenergie-Region entwickelt derzeit ein mögliches Partnerschaftsmodell durch die Kooperation von Landwirten als Energieholzproduzenten, privatwirtschaftlich betriebene Biomassehöfen zur Aufarbeitung und Konfektionierung des Brennstoffs und einem regionalen Energieversorger, der entsprechendes Energieholz im Rahmen des bereits an einigen Standorten etablierten kommunalen Wärmecontractings verwertet.


Projekt „Partner der Bioenergie-Region“: 2010 wurden sieben Partner ausgezeichnet


Beim Bioenergie-Forum im Herbst 2010 wurden die ersten sieben Partner der Bioenergie-Region Mittelhessen ausgezeichnet.

 

Gute Beispiele können motivieren und zum Nachahmen anregen. Deshalb haben wir  die Kampagne „Partner der Bioenergie-Region Mittelhessen“ ins Leben gerufen, um vorbildliche Initiativen und Projekte in unserer Region bekannt zu machen. Im Rahmen des 3. Bioenergieforums „Big Business oder Wertschöpfung in Mittelhessen“ am 14. September 2010 in Gießen wurden daher die ersten sieben Partner der Bioenergie-Region Mittelhessen ausgezeichnet:

• Max-Eith-Schule in Alsfeld

• Gemeinde Fernwald

• Gemeinde Herbstein

• Gemeinde Romrod

• Gemeinde Eschenrod

• ZR-Holzrecycling aus Buseck

• FLK Löffler aus Grebenhain-Ilbeshausen

Die Bioenergie-Region Mittelhessen wird Sie zukünftig regelmäßig mit einer Sonderausgabe dieses Newsletters über die Auswahl neuer Partner informieren. Kriterien sind ein hervorragendes Engagement beim Klimaschutz oder beim Energiesparen sowie beispielhafte Projekte im Bereich Bioenergie.

Wer kann Partner der Bioenergie-Region werden?

Partner der „Bioenergie-Region Mittelhessen“ können alle öffentlichen wie privaten Institutionen und Personen werden, die die Initiative der Bioenergie-Region Mittelhessen unterstützen und aktive Beiträge zum Ausbau der Bioenergienutzung, der Erneuerbaren Energie oder der Energieeffizienz leisten.

Weitere Informationen zum Projekt „Partner der Bioenergie-Region Mittelhessen“

Modellprojekt „Energieeffizienz in der Dorferneuerung“ (eeDE): Workshops im April

Eschenrod, Stockhausen, Schadges und Strebendorf nehmen seit knapp einem Jahr am Modellprojekt „Energieeffizienz in der Dorferneuerung“ des Vogelsbergkreises teil. Die Bioenergie-Region organisierte im April eine Reihe von Informationsveranstaltungen für Hausbesitzer. „Energiesparen ist eine unserer wichtigsten Energiequellen“, sagt Diplom-Ingenieur Lorenz Kock von der Bioenergie-Region Mittelhessen und vom Amt für den ländlichen Raum des Vogelsbergkreises. Gemeinsam wollen Kreisverwaltung und die Bioenergie-Region Mittelhessen jedoch nicht nur fürs Energiesparen werben und bei den Hausbesitzern Sensibilität fürs Thema wecken; es werden auch konkrete Wege aufgezeigt – und das auch noch kostenlos. Wer wollte, konnte sich im April in Ganztagsveranstaltungen intensiv und individuell von 10 bis 17 Uhr beraten lassen. Unabhängige Energieberater informierten zu den Themen Strom, Heizung und Gebäudehülle:

• Wo sind die Schwachstellen an meinem Haus?

• Welche Energiespar‐Techniken sind für mein Haus geeignet?

• Wie hoch könnte die Einsparung bei meinem Haus sein?

• Was sind Energie-Effizienz-Dörfer?

Eschenrod und Strebendorf sowie Stockhausen und Schadges nehmen seit knapp einem Jahr am Modellprojekt „Energieeffizienz in der Dorferneuerung“ teil. Mit dieser neuen und zusätzlichen Dorferneuerungs-Komponente ist die Förderung von Energiespar-Maßnahmen im Ortskern möglich. Für jeden Haushalt ist eine energetische Bilanzierung der Gebäude kostenlos und auch die Voraussetzungen für energetische Baumaßnahmen können erarbeitet werden. Dazu muss lediglich ein Fragebogen ausgefüllt werden.

Der Landkreis Gießen prüft derzeit die Ergebnisse im Vogelsberg und arbeitet in einem Kooperationnetzwerk unter Beteiligung des Kreises, des Amtes für den ländlichen Raum Lahn-Dill und der Stadtwerke Gießen an der Übertragung des Modells auf zwei Dorferneuerungsdörfer im Kreis Gießen.


Termine

23. Mai 2011: „Krumbacher Hecken“ -  Biebertaler heizen mit eigenem Holz,
Bioenergie aus der Region im Energiemix der Zukunft,
Ort: Biebertal

17. Juni 2011: Gebäude sanieren, Heizungssyteme erneuern heißt Heizkosten sparen,
Ort: Biebertal

18. Juni: Welcher Ofen passt zu mir? Nachhaltig Heizen mit Pellets, gemeinsame Fahrt zum Tag der offenen Tür bei den „Westerwälder Holzpellets“, Führung.
Ort: Westerwälder Holzpellets


Dank an unsere regionalen Förderer und Unterstützer

Unsere regionalen Förderer:

Kreisausschuss Vogelsbergkreis

Stabsstelle Wirtschaftsförderung Landkreis Gießen

LEADER-Region GießenerLand e.V.

LEADER-Region Vogelsberg

Stadtwerke Gießen

Unsere Unterstützer

Gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
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